Beste Posting-Zeit finden
Finde drei realistische Zeitfenster und einen Wochenplan, der zu deiner Zielgruppe und deiner Zeitzone passt. Kein Login, keine Kontoverbindung, kein Passwort.
Rechner
- Erstes Zeitfenster
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- Drittes Zeitfenster
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- Wochenplan
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Ergebnisse sind Schätzungen, keine Garantien. Algorithmen und Regeln der Plattformen ändern sich ohne Ankündigung; keine Methode garantiert eine bestimmte Followerzahl. Kein Tool auf dieser Seite verbindet sich mit deinem Konto oder fragt nach deinem Passwort. Gib dein Passwort niemals auf einer Website ein. Aktuelle Funktionen findest du in den Hilfeseiten der jeweiligen Plattform.
Passende Anleitung lesen Nächstes Tool: Hashtag- und Keyword-Generator
Die beste Zeit zu posten ist keine universelle Uhrzeit, und jede Liste, die eine nennt, beschreibt das Publikum von jemand anderem.
Dieses Werkzeug baut aus deiner Zeitzone, dem Alltag deiner Zielgruppe und deiner Plattform drei Fenster und einen Wochenplan, den du tatsächlich durchhalten kannst.
Warum drei Fenster und nicht eines
Ein einzelnes Fenster fällt aus, sobald ein Tag dazwischenkommt, und dann fällt der Beitrag ganz aus. Drei Fenster geben dem Tag Spielraum, ohne den Rhythmus zu verlieren.
- Ein Morgenfenster für Pendel- und Aufwachzeiten.
- Ein Mittagsfenster für die Pause, in der kurze Formate am besten laufen.
- Ein Abendfenster, das auf allen vier Plattformen das dichteste ist.
- Und zwei Ruhetage, weil ein Plan ohne Lücken der erste ist, den man aufgibt.
Was den Zeitpunkt tatsächlich verschiebt
| Faktor | Wirkung | Was du tust |
|---|---|---|
| Zeitzone der Zielgruppe | Groß | Nach ihrer Zeit planen, nicht nach deiner |
| Format | Mittel | Kurzvideo verträgt späte Abende besser |
| Wochentag | Mittel | Montag und Sonntag laufen anders als die Mitte |
| Plattform | Klein bis mittel | YouTube-Ausspielung reagiert am trägsten auf die Uhrzeit |
Auf allen vier Plattformen gilt: Regelmäßigkeit schlägt Präzision. Ein Konto, das immer um halb sieben postet, schlägt eines, das die perfekte Minute sucht und deshalb unregelmäßig veröffentlicht.
Den Plan gegen die Wirklichkeit prüfen
- Nutze den Vorschlag zwei Wochen unverändert.
- Notiere für jeden Beitrag die Reichweite der ersten Stunde, nicht die Gesamtzahl.
- Vergleiche die Fenster gegeneinander, nicht einzelne Beiträge.
- Behalte das stärkste, ersetze das schwächste durch ein neues und wiederhole nach zwei weiteren Wochen.
Die erste Stunde ist die aussagekräftige Zahl, weil sie am ehesten den Zeitpunkt misst und am wenigsten den Inhalt.
Was das Werkzeug nicht behauptet
- Es liest deine Plattform-Statistik nicht aus und verlangt keinen Zugriff darauf.
- Es kennt dein individuelles Publikum nicht — es kennt allgemeine Tagesabläufe.
- Es garantiert keine Reichweite. Der Zeitpunkt ist ein kleiner Hebel neben dem Inhalt.
- Ergebnisse sind Schätzungen; die Regeln und die Ausspielung der Plattformen ändern sich ohne Ankündigung.
Fragen zu dieser Anleitung
Woher weiß das Werkzeug, wann meine Zielgruppe online ist?
Es weiß es nicht im Einzelfall, und das behauptet es auch nicht. Es baut die Fenster aus allgemeinen Tagesabläufen — Pendeln, Mittagspause, Abend — in der Zeitzone, die du angibst, und aus dem, was für dein Format typisch ist. Der genaue Abgleich mit deinem Publikum kommt aus den zwei Wochen Test, die im Plan beschrieben sind.
Soll ich meine Plattform-Statistik statt dieses Plans nutzen?
Wenn du genug Daten hast, ja — deine eigene Statistik schlägt jede allgemeine Empfehlung. Der praktische Haken ist, dass diese Ansichten unter etwa tausend Followern kaum belastbar sind und dass sie zeigen, wann dein Publikum online ist, nicht wann neue Zuschauer erreichbar sind. Nutze beides: den Plan als Ausgangspunkt, die Statistik als Korrektur.
Wie oft sollte ich die Zeiten ändern?
Höchstens alle zwei Wochen und nie mehr als ein Fenster auf einmal. Änderst du mehrere Dinge gleichzeitig, kannst du hinterher nicht sagen, welches gewirkt hat. Über ein Jahr verschieben sich die Fenster ohnehin mit Jahreszeit und Schulzeiten, eine Prüfung im Quartal reicht also.
Werden meine Angaben gespeichert?
Nein. Zeitzone, Plattform und Zielgruppe bleiben in deinem Browser, es geht keine Anfrage an einen Server, und es gibt kein Login und keine Kontoverbindung. Ein geteilter Ergebnislink trägt die Werte in der Adresse mit — sonst verlassen sie dein Gerät nicht.